Verband für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V.



Zappen Dr. Clark

Dr. Clark hat ein elektronisches Gerät, den sogenannten Zapper, entwickelt, das nach ihrer Aussage für die meisten Parasiten, Bakterien und Viren tödliche Biofrequenzen erzeugt. Chronische und auch akute Krankheiten (Erkältungen, Fieber und Entzündungen aller Art) seien auf diese Weise effektiv zu bekämpfen, und die Selbstheilungskräfte des Immunsystems würden aktiviert. Der Zapper ist ein einfacher, batteriegetriebener Frequenzgenerator, der eine DC-offset Rechteckkurve mit einer konstanten Frequenz zwischen 30 - 40 KHz erzeugt. Der Strom wird über Handelektroden übertragen. Der Gewebeeffekt ist im Mikroampere-Bereich.
Die Behandlung mit dem Zapper wird von Anwendern und Therapeuten allgemein als positiv beurteilt. Die Wirkung dieses Geräts ist relativ unspezifisch, so dass man zwar eine spürbare Reduzierung eines entzündlichen Prozesses erreicht, aber nicht immer ein vollständiges Abtöten aller Keime. Es wirkt vor allem in der Blutbahn und ist bei schweren akuten oder abgekapselten Entzündungen sicherlich keine Alternative zu einer ärztlichen Behandlung.
Eine dauerhafte Anwendung des Zappers ist aufgrund des Dauerreizes (Elektrosmog) und des Gewöhnungseffekts nicht sinnvoll, während Kuren bis zu 3 Wochen gerade bei chronischen Krankheiten oft einen deutlichen Heilerfolg bewirken können. Bei Anwendung kann es anfangs zu einer Erst-
verschlimmerung wie Kopfschmerzen oder starker Müdigkeit kommen, da der Körper vorübergehend von toxischen Abbauprodukten belastet wird. Diese Symptome verschwinden jedoch nach 3 - 4 Tagen, und das Allgemeinbefinden verbessert sich deutlich. Zur raschen Ausleitung der Schadstoffe empfiehlt Dr. Clark, täglich mindestens 2 Liter Umkehrosmose-Wasser zu trinken. Schwangeren und Trägern von Herzschrittmachern ist von der Anwendung eines Zappers abzuraten.
Eine Neuentwicklung von Dr. Clark ist das Zielzappen, eine preisgünstige Variante der Bioresonanz-Therapie. Hierbei dient die Zapperfrequenz als Trägerwelle für aufmodulierte Proben von Krankheits-
erregern und erkrankten Geweben. Eine interessante Möglichkeit ist, die Information statt mit Strom per Licht-LEDs zu übertragen.

Dr. Clark hat über Resonanztestungen Frequenzen für die Behandlung verschiedener viraler und bakterieller Erkrankungen (Borellien, Epstein-Barr-Virus, Coxsackie-Virus, Warzen, Helicobakter p. etc.) ermittelt, die sich nach den Erfahrungen des Naturheilvereins „Hilfe zur Selbsthilfe“ e. V. oft als außer-
ordentlich wirkungsvoll erwiesen haben. In Deutschland hat als erster der Naturheilkundler Gernot Eckhardt die Clark-Frequenz-Therapie sehr erfolgreich eingesetzt. Inzwischen bestätigen viele Ärzte und Heilpraktiker seine Erfahrungen. Ein Zapper hat eher eine unspezifische Wirkung, während die Therapie mit spezifischen Frequenzen zielgenau die jeweiligen Erreger erfasst.
Unserer Erfahrung nach lässt sich die Wirkung der Clark- und Rife-Frequenztherapie erheblich durch die Kombination mit Silberkolloiden (ca. 15 min vor der Anwendung trinken) steigern.
Die Frequenztherapie kann bei nicht sachgemäßer Handhabung Nebenwirkungen zeigen, in der Hand eines erfahrenen Therapeuten kann sie zu erstaunlichen Therapieerfolgen führen. Von Experimenten und Selbstbehandlung bei schweren Krankheiten ist dringend abzuraten. Es gibt im Kontext der Clark-
Therapie Geräte auf dem Markt, die mit speziellen Programmen Krebs, MS, Asthma etc. heilen wollen. Nach Untersuchungen des Naturheilvereins „Hilfe zur Selbsthilfe“ e.V. sind die bis zu 90-minütigen Behandlungsprogramme in ihrer Frequenz-Wahl und Wirkung fraglich. Zudem scheinen sie durch die sehr lange Anwendungszeit die Blutzellen zu schädigen, wie sich im Dunkelfeldmikroskop beobachten ließ.

Vermeiden Sie generell Anwendungen von mehr als 45 - 60 Minuten.