
Umweltbelastung
Unsere Umwelt als Herausforderung für den Körper
Unser Organismus ist in der heutigen Zeit einer noch nie da gewesenen Menge an Giften ausgesetzt, die über industrielle Abfälle, Schadstoffausstoß von Motoren, chemische Umweltgifte, Spritz- und Düngemittel, Medikamente in die Nahrungsketten gelangen und sich dort anreichern. Je weiter hinten ein Lebewesen in der Nahrungskette steht, desto höher seine Belastung. Daher sind Menschen sowie Tiere und ihr Fleisch am stärksten betroffen. Der Körper kann viele dieser Substanzen für einen gewissen Zeitraum unschädlich machen, aber irgendwann kommt es doch zu gesundheitlichen Störungen, wenn das Gleichgewicht von Aufnahme und Ausscheidung nicht mehr aufrechterhalten werden kann und das System erschöpft ist.
Gifte in der Umwelt und in Nahrungsmitteln
Tatsache ist, dass es Schadstofffreiheit nicht mehr gibt, wir aber viel tun können, um die Risiken schrittweise zu verringern. Dabei reicht es nicht, nur nach Gesetzen und Verordnungen zu rufen. Die Wirtschaft reagiert auf den Druck von Verbrauchern und auf Nachfrage. Zu den Giftbelastungen kommen die neuen Technologien der Lebensmittelverarbeitung und die gentechnisch veränderten Substanzen. Wir wollen Sie mit kritischen Aspekten näher vertraut machen, nicht um Sie zu erschrecken oder zu entmutigen, sondern um deutlich zu machen, dass wir unsere Gesundheit selbst in die Hand nehmen sollten.
Dabei erfüllt die Ausleitung von Giftstoffen eine wichtige Aufgabe. Jeder körperfremde, den Körper ungünstig beeinflussende Stoff belastet die Stoffwechselfunktionen. Er muss erkannt und unschädlich gemacht werden. Dies geschieht durch chemische Reaktionen, Ablagerung an weniger gefährlichen Orten im Körper und wenn möglich durch Ausscheidung.
Stellen Sie sich einmal vor, wie die Straßen aussehen würden, wenn die Müllabfuhr vier Wochen lang streikt. Da die normalerweise dafür vorgesehenen Mülltonnen voll sind, wird es allerlei provisorische Behälter für den Müll geben. Tüten und Kartons reißen aber unter Witterungseinflüssen auf, der Müll verteilt sich an alle möglichen Plätze. Dort finden die entsprechenden Verrottungsprozesse mit der dazugehörigen Geruchsbelästigung statt. Keime und Bakterien haben ideale Bedingungen, sich zu vermehren. Sogar Mäuse und Ratten werden angelockt, die leicht weitere Krankheitserreger übertragen können.
Müssen wir mit der Müllabfuhr so lange warten, bis wirkliche Probleme auftreten? Das Auto wird regelmäßig gewaschen; das gehört sozusagen zu den Bürgerpflichten. Es wird ausgesaugt, gewienert und geputzt. Wie steht es um das Innere unseres Körpers? Dort gibt es eine Vielzahl von bio- chemischen Prozessen, die der Müllabfuhr im Äußeren entsprechen. Der Körper besitzt eine geniale Fähigkeit, sich von unerwünschten Substanzen zu befreien. Doch wenn diese Fähigkeit überlastet wird, „erstarrt“ im wahrsten Sinne des Wortes der „Stoff-Wechsel“ und es bilden sich Ablagerungen in nahezu allen Körperbereichen. Besonders betroffen sind davon die individuellen Schwachstellen.
Um den Organismus und seine Entgiftungsfunktionen im Fluss zu halten sind vitalstoffreiche Nahrungsmittel (frisches Gemüse, Obst), Mikronährstoffe (die Spurenelemente Selen und Zink, die Anti-Oxidatien OPC, Vitamin C sowie Glutathion und Cystein) und insbesondere die bereits beschriebenen Anwendungen mit dem Chi-Gerät und der Tiefenwärme außerordentlich hilfreich.