Verband für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V.



Metalle im Körper

Zwischen den verschiedenen Legierungen der Zahnmetalle bauen sich elektromagnetische Spannungen auf, die die Auflösung des minderwertigeren Metalls vorantreiben. Eine Störung der Gehirnströme ist nicht auszuschließen. Ggf. Spannungsmessungen im Mund durchführen lassen, Zahnmetalle durch Zement oder Porzellan ersetzen und eine Prothese nachts aus dem Mund nehmen.
Metalle im Körper (z.B. Korrektur einer Trichterbrust, Schrauben, Nagelung eines Schenkelhalsbruches oder nach Trümmerfrakturen, Spirale, Stent, Drähte, multiple Granatsplitter) belasten chronisch das Immunsystem. Sie haben nicht selten eine lokal allergische und toxische Wirkung und bilden im Mund oder im gesamten Körper ein elektromagnetisches Feld, das als galvanischer Strom zu messen ist. Multiple Metallimplantationen in den defekten Zähnen des Oberkiefers gehen nach eigenen Beobachtungen bei der Röntgendurchleuchtung, bzw. Beurteilung der Spezialaufnahmen des Schädels in etwa 60% einher mit einer Verschattung der Kieferhöhlen (chronische Kieferhöhlenentzündung).
Eine 80-jährige Patientin entwickelte auf der Seite des Oberschenkels, der mit zahlreichen Endernägeln versorgt war, vorzeitig eine degenerative Abnutzung (Coxarthrose). Diese Schädigung ist wohl auf die lokal gewebeschädigende Wirkung der metallischen Nägel und das elektromagnetische Feld zwischen dem Metall im Oberschenkel und mehreren Metalllegierungen im Mund zurückzuführen.
Ein eifriger Skifahrer wurde nach der komplizierten Fraktur im linken Kniebereich mit Schrauben versehen und erlitt ein Jahr später eine Schenkelhalsfraktur am gleichen Bein, die genagelt wurde. Auch hier ist ein Zusammenhang zwischen den Metallen im Mund und der kompletten Hüftgelenksnekrose zu vermuten, die sich im Verlaufe von nur 9 Monaten entwickelte. Es ist mit einem Stromfeld zwischen Mund, Nagelung im linkem Oberschenkelhals und Schrauben im linkem Knie zu rechnen. Die galvanische Elektrolyse setzt verstärkt Metalle frei, die zu örtlichen allergischen und entzündlichen Reaktion führen.
Weitere septische Nekrosen mit Abstoßung des Implantates bei Endoprothesen des Hüftgelenkes konnten in der eigenen Praxis bei 2 Patienten beobachtet werden; die Patienten hatten jeweils massiv Metalle im Mund.
Wir empfehlen daher, vor einer Operation durch den Chirurgen, bzw. Orthopäden Allergietestungen und Spannungsmessungen zwischen dem Mundmetall und dem Prothesenmaterial durchzuführen. Bisher wird dieser Gesichtspunkt der Unverträglichkeit bei der Operationsvorbereitung und der Beurteilung von Operationsrisiko und späterem Verlauf nicht ausreichend beachtet.
Abschließend sei noch vor der Kupferspirale gewarnt, deren empfängnisverhütende Wirkung allein auf der Tatsache beruht, dass das Kupfer die Gebärmutterschleimhaut chronisch verändert und schädigt, so dass sich die bereits befruchtete Eizelle dort nicht einnisten kann.