
Fett verbrennen
In einer wissenschaftlichen Untersuchung hat die Niedersächsische Akademie für Photomedizin und Gesundheitsbildung e.V. folgendes festgestellt: „Die Untersuchung ergab, dass Infrarotbestrahlung Abnehmen stark begünstigt. Die Einwirkung von Infrarotlicht kann das Körperfett enorm reduzieren. Die Strahlen durchdringen, ohne sie zu erwärmen, die oberste Hautschicht und treffen in dem darunter liegenden Fettgewebe auf Blutgefäße. Diese erwärmen und weiten sich. Die Folge: eine bessere Durchblutung des Fettgewebes und ein vereinfachter Abtransport der Fettsäuren. Durch die verstärkte Durchblutung erhöht sich der Kalorienverbrauch. Die Testreihe der Akademie ergab bei etwa 50% der Personen eine mögliche Gewichtsabnahme zwischen sechs und zehn Kilogramm innerhalb von vier Wochen. Zwei bis vier Behandlungen wöchentlich waren dazu nötig.“
Erfahrungen zeigen, dass gerade durch häufige Diäten der Stoffwechsel in seiner Aktivität gestört wird. Die Übergewichtigen essen nur wenig und nehmen trotzdem nicht ab. Ein Bewegungstraining kommt häufig in der Anfangssituation nicht in Frage, da die Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist und meistens auch die Motivation fehlt. Die Anwendung von Infrarot-A-Tiefenwärme kann in dieser Situation den dringend notwendigen Impuls zur Aktivierung des Stoffwechsels geben und damit den Fettabbau wieder in Schwung bringen. Wenn gleichzeitig die Ernährungssituation verbessert wird, steht einer auf Dauer erfolgreichen Gewichtsreduktion nichts mehr im Wege.
Passiver Trainingseffekt für Herzgefäße
Infrarot-Wärme stimuliert die Blutzirkulation: Auf die Erwärmung reagiert der Körper mit einer Erhöhung der Blutzirkulation. Die Erwärmung bestimmter Körperpartien verursacht auch in anderen Körper-
bereichen Fernreflexe und wirkt gefäßerweiternd. Der Blutdruck sinkt. Das Herz-Kreislaufsystem wird trainiert. Die Hirndurchblutung und Gedächtnisleistung werden verbessert.
Das Infrarot-Wärmesystem ermöglicht auch Menschen im Rollstuhl oder anderen Behinderten, die nicht durch Übungs- oder Konditionsprogramme belastbar sind, ein Training für Kreislauf und Herzgefäße und bietet gleichzeitig größere Variationsmöglichkeiten bei laufenden Trainingsprogrammen. Auf den Tiefenwärmeeffekt im Muskelgewebe reagiert der Körper mit einer Steigerung von Herz- und Pulsschlag. Diese günstige Wirkung auf das Herz führt zu einem Herzgefäßtraining mit Konditionseffekt. Der Körper senkt seine Temperatur durch die Intensivierung des Blutkreislaufes und die damit verbundene höhere Herzfrequenz. Untersuchungen der NASA führten zu der Erkenntnis, dass eine Stimulierung durch infrarote Wärmestrahlung die ideale Methode ist, um die Kondition der Herzgefäße amerikanischer Astronauten während langer Raumfahrten auf gleichem Niveau zu halten.
Ein Infrarot-Wärmesystem kann somit eine wichtige Funktion bei Fitness- und Konditionstraining erfüllen und sollte als integrierter Bestandteil in Trainingsprogramme eingebaut werden.
Entschlackung, Entsäuerung und Entgiftung
Der menschliche Organismus wird ständig mit Giftstoffen belastet, denen wir in der heutigen Zeit nicht mehr ausweichen können: Pestizide, Wachstumshormone und Antibiotika im Fleisch, Quecksilber und andere Schwermetalle in Zahnmetallen usw. Viele chronische Erkrankungen mit zunehmendem Lebensalter stehen in ursächlichem Zusammenhang mit einer chronischen Übersäuerung des Körpers durch säureüberschüssige Ernährung (Fleisch, Zucker, tierisches Fett) und Stress. Viele toxische Stoffe, die wir über die Organe nicht ausscheiden können, werden im Fettgewebe ablagert.
Die Strahlungsenergie der Infrarot-A-Wärmestrahlung ist durch ihre Tiefenwirkung im Unterhautfettgewebe in der Lage, den nötigen Temperaturbereich ohne übermäßige Beanspruchung des Kreislaufes zu erreichen. Dabei verflüssigt sich allmählich das Fett und eine wesentlich höhere Konzentration der ausgeschiedenen toxischen Stoffe kann erreicht werden. Die regelmäßige Nutzung eines Infrarot-Wärmesystems ist deshalb ein optimaler Weg, den Körper zu entgiften und Schlacken, überschüssige Säuren, Umweltgifte und Schwermetalle über die Haut auszuscheiden. Dies gilt nicht nur für toxische Stoffe, die zwangsläufig über die Nahrung oder unsere Zähne (Amalgam) in den Körper gelangen, sondern auch für Alkohol oder Nikotin.
Die Hauptbestandteile des Schweißes bei Nutzung eines Infrarot-Wärmesystems sind neben dem Wasser auch Fett und Cholesterin mit erheblichen Anteilen von Schwer-metallen. Der Schweiß von Menschen, die ein Infrarot-System benutzen, wurde analysiert und mit dem Schweiß bei Nutzung einer konventionellen Heißluftsauna verglichen.
Hierbei wurden folgende Inhalte ermittelt :
• Finnische Sauna: Wasser 95 - 98 %, Nichtwasser-Anteile ca. 5%
• Infrarot-Sauna: Wasser 80 - 85%, Nichtwasser-Anteile 15 - 20%
Vergleicht man die klassische Heißluftsauna und das Infrarot-System hinsichtlich der Schweißmenge und des Entgiftungspotentials, ist erkennbar, dass das Infrarot-System bei einer bis zu doppelt so hohen Schweißmenge und einem dreifach so hohen Nichtwasser-Anteil ein Entgiftungspotential mit einem mehr als 6-fach so hohen Wirkungsgrad erreichen kann. Im Schweiß wurden nach einem Wärmebad in einem Infrarot-Wärme-system folgende Nichtwasser-Bestandteile gemessen:
Blei 84 mg, Kadmi-um 6,2 mg, Nickel 1,2 mg, Kupfer 0,11 mg, Natrium 0,84 g.
Eindeutige Ergebnisse stellte die Wasserschloss-Klinik in Neuharlingersiel vor, die auch Erfahrungen amerikanischer Umweltmediziner bestätigen:
1 Bei schadstoffbelasteten Patienten sanken die
Umweltgiftkonzentrationen im Blut deutlich ab, der gasförmige Austritt
über die Haut konnte sogar chemisch gemessen werden (Benzol,
Trichlorethan, Gesamtkohlenwasserstoffe).
2.Allergische Erkrankungen wie z.B. Neurodermitis, chronische Bronchitis
und Infektneigung besserten sich bei mehrfach behandelten Kindern und
Erwachsenen wesentlich.