
Achtung Aluminium
Warum Sie Aluminium vermeiden sollten!
Aluminium wird reichlich in Backpulver, Speisesalz, Alufolien, Impfstoffen, Deorollern, Deodorantsteinen etc. verwendet und findet sich dank des sauren Regens auch immer mehr in Nahrungsmitteln. Es gibt über 7.000 wissenschaftliche Veröffentlichungen über die Toxizität von Aluminium, insbesondere seine schädigende Wirkung auf das Gehirn. Insbesondere die Entstehung von Alzheimer wird mit Aluminium in Verbindung gebracht. Bekannt ist, dass Aluminium wie Quecksilber zur Veränderung der Bluthirnschranke führt, sich in und an Nervenzellen ablagert und diese schädigt.
Das dreifach positiv geladene Aluminium ist vor allem auch deshalb toxisch, weil es wie im ersten Teil des Buches beschrieben das negative Zeta-Potential des Blutes aufhebt und damit drastisch die Fähigkeit des Blutes oder jeder Flüssigkeit verringert, Teilchen in Lösung zu halten. Ein Aluminium-Ion verringert das Zeta-Potential ebenso stark wie 6.000 Natrium- oder Kaliumionen. Daher wird Aluminium benutzt, um in der Kläranlage Feinstoffe auszufällen. Schon eine geringe Menge Aluminium fällt die in unserem Blut gelösten Stoffe aus, lässt die roten Blutkörperchen verklumpen und führt zur Blutgerinnung. Auch andere Metalle, Konservierungsstoffe, Pestizide und viele Antibiotika sind wie Aluminium häufig mehrfach positiv geladene Teilchen und erniedrigen das Zeta-Potential stark. Die Ausleitung von Aluminium wird durch hohe Gaben von Vitamin C plus Kalzium gefördert.